Die Liebe in mir
Nachdem ja letzen Mittwoch die Sneak ziemlich daneben war, gab es heute einen ganz schönen Film.
Die Liebe in mir, in der Hauptrolle Adam Sandler, den man ja eher als Komiker kennt, zur Abwechslung mal in einer ernsten Rolle. - Ich denke erstklassig gespielt und das obwohl ich ihn nicht wirklich mag.
Das tolle an einer Sneak ist ja, dass man Filme zu sehen bekommt, in die man sonst vielleicht nicht gegangen wäre und so war es auch dieses Mal. Der Film gehört in die Kategorie Amerika verarbeitet den 11. September und das wäre eindeutig nicht mein Kinoschema.
Adam Sandler spielt einen Mann, der bei den Anschlägen seine Frau und seine drei Kinder verloren hat, was sein Leben total aus den Fugen geraten ließ. Posttraumatisscher Stress sorgt dafür, dass er sich nicht mehr an diese Zeit erinnert und abstreitet jemals eine Familie gehabt zu haben. Er wird zum Einsiedler und lebt quasie völlig abgeschieden von der Aussenwelt, aber noch immer in New York.
Die Zweite Hauptrolle ist ein verheirateter Mann mit Kindern, der ein ganz geordnetes Leben führt, sich mit seinem Job und seiner Familie allerdings nicht lebendig fühlt. Dieser Mann kennt Adam Sandler noch aus Studienzeiten und trifft ihn nach Jahren auf der Strasse wieder und langsam baut sich zwischen den ungleichen Männern wieder eine Freundschaft auf.
Es ist ein typischer Hollywoodfilm, der phasenweise erstaunlich tiefgründig ist und trotz des ernsten Themas erstaunlich witzige Dialoge hat. Das Casting ist super und auch das New York, was in dem Film gezeigt wird ist sehr reizvoll.
Ich denke es ist eine gute Mischung zwischen Drama, Witz und Ernst mit Happyend.
Die Liebe in mir, in der Hauptrolle Adam Sandler, den man ja eher als Komiker kennt, zur Abwechslung mal in einer ernsten Rolle. - Ich denke erstklassig gespielt und das obwohl ich ihn nicht wirklich mag.
Das tolle an einer Sneak ist ja, dass man Filme zu sehen bekommt, in die man sonst vielleicht nicht gegangen wäre und so war es auch dieses Mal. Der Film gehört in die Kategorie Amerika verarbeitet den 11. September und das wäre eindeutig nicht mein Kinoschema.
Adam Sandler spielt einen Mann, der bei den Anschlägen seine Frau und seine drei Kinder verloren hat, was sein Leben total aus den Fugen geraten ließ. Posttraumatisscher Stress sorgt dafür, dass er sich nicht mehr an diese Zeit erinnert und abstreitet jemals eine Familie gehabt zu haben. Er wird zum Einsiedler und lebt quasie völlig abgeschieden von der Aussenwelt, aber noch immer in New York.
Die Zweite Hauptrolle ist ein verheirateter Mann mit Kindern, der ein ganz geordnetes Leben führt, sich mit seinem Job und seiner Familie allerdings nicht lebendig fühlt. Dieser Mann kennt Adam Sandler noch aus Studienzeiten und trifft ihn nach Jahren auf der Strasse wieder und langsam baut sich zwischen den ungleichen Männern wieder eine Freundschaft auf.
Es ist ein typischer Hollywoodfilm, der phasenweise erstaunlich tiefgründig ist und trotz des ernsten Themas erstaunlich witzige Dialoge hat. Das Casting ist super und auch das New York, was in dem Film gezeigt wird ist sehr reizvoll.
Ich denke es ist eine gute Mischung zwischen Drama, Witz und Ernst mit Happyend.
Lady_Saphira - 9. Aug, 00:13

