... um nicht mehr wieder zu kommen...
Es sind nur noch 39 Tage, bis wir in die neue Wohnung einziehen! 39 noch verbleibende Tage, in denen meine gesammte Wohnung in Kistenverpackt werden muß.
Es ist schon komisch, ích habe schon jetzt nicht mehr das Gefühl nach Hause zu kommen, wenn ich meine Wohnung betrete. Ich schaue mich um und ich sehe all die Dinge, dich ich nicht mit nehmen werde. Nichts hat sich verändert, alle Möbel stehen dort, wo sie hingehören, alle meine Sachen sind an ihrem Platz. Und doch sehe ich diese Wohnung mit anderen Augen.
Ich sehe aus meinem Fenste rund erinnere mich, wie ich weined daran stand und Herrn B. beobachtet, wie er die Haustür für immer zu zog. Ich gehe in mein ehemaliges Arbeitszimmer und erinnere mich, wie mein Mitbewohner Herr R. nächtelang seinen Freund fickte. Ich stehe im Schlafzimmer und sehe wieder die alte Wandfarbe und wie mein Exex mich anschrie. Es ist, als könnte ich all die schmerzlichen Momente, die ich in dieser Wohnung hatte erneut spüren. Doch ich fühle nciht nur den Schmerz, der in dieser Wohnung steckt, sondern auch die schönen, zärtlichen und freudigen Momente, die diese Wände gesehen haben.
Aber all diese Gefühle sind mir fremd. Ich fühle mich in dieser Wohnung zur Zeit so unwohl wie in einer zu kleinen Hose. Vielleicht liegt es daran, dass all die Gefühle vorbei sind, vielleicht daran, dass ich mich weiterentwickelt habe, ich weiß es nicht.
Ich weiß nur, dass ich mich freue, wenn ich diese Tür schließen kann, um nicht nocheinmal wieder zu kommen.
Es ist schon komisch, ích habe schon jetzt nicht mehr das Gefühl nach Hause zu kommen, wenn ich meine Wohnung betrete. Ich schaue mich um und ich sehe all die Dinge, dich ich nicht mit nehmen werde. Nichts hat sich verändert, alle Möbel stehen dort, wo sie hingehören, alle meine Sachen sind an ihrem Platz. Und doch sehe ich diese Wohnung mit anderen Augen.
Ich sehe aus meinem Fenste rund erinnere mich, wie ich weined daran stand und Herrn B. beobachtet, wie er die Haustür für immer zu zog. Ich gehe in mein ehemaliges Arbeitszimmer und erinnere mich, wie mein Mitbewohner Herr R. nächtelang seinen Freund fickte. Ich stehe im Schlafzimmer und sehe wieder die alte Wandfarbe und wie mein Exex mich anschrie. Es ist, als könnte ich all die schmerzlichen Momente, die ich in dieser Wohnung hatte erneut spüren. Doch ich fühle nciht nur den Schmerz, der in dieser Wohnung steckt, sondern auch die schönen, zärtlichen und freudigen Momente, die diese Wände gesehen haben.
Aber all diese Gefühle sind mir fremd. Ich fühle mich in dieser Wohnung zur Zeit so unwohl wie in einer zu kleinen Hose. Vielleicht liegt es daran, dass all die Gefühle vorbei sind, vielleicht daran, dass ich mich weiterentwickelt habe, ich weiß es nicht.
Ich weiß nur, dass ich mich freue, wenn ich diese Tür schließen kann, um nicht nocheinmal wieder zu kommen.
Lady_Saphira - 22. Aug, 21:48


das ist genau...